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<pre>Im Zuge derer wurde einmal mehr ein Laster deutlich, dass es aus Darmstädter Sicht so schnell wie möglich abzustellen gilt: die vielen Gegentore nach An- bzw. Wiederanpfiff.  <p> Schließlich ließ sich in den vergangenen Monaten nicht übersehen, dass auch der zunehmend ratlos Kramny die eigene Abwehr nicht dicht bekommt; so kamen die Schwaben in den jüngsten acht Partien lediglich in zwei Fällen mit weniger als zwei Gegentreffern davon.  <p>  Zwar beträgt der Vorsprung auf die Abstiegszone noch immer sieben Punkte, aber in der derzeitigen Verfassung könnte dieser schnell verbraucht sein. <p> Die Eintracht, die mit sieben Torschüssen in der zweiten Halbzeit dem Sieg deutlich näher war als die Gäste, verpasste mit dieser Nullnummer den Sprung auf Rang 3 in der Tabelle. <p>  Auf der anderen Seite wollen die Stuttgarter nicht die zweite Niederlage hintereinander kassieren und nach der 0:3-Niederlage bei Borussia Dortmund wieder in die Erfolgsspur zurückkehren.  </pre>


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<pre>Zwei Siege aus den letzten vier Partien sind zu wenig, um sich von den untersten Tabellenrängen zu entfernen und den Trainerjob von Markus Weinzierl zu sichern.  <p> Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor.  <p>  Denn wenngleich der Empfang der eigenen Mannschaft kaum so frostig wie bei den letzten Ausgaben des Supercups im Dortmunder Signal Iduna Park ausfallen dürfte, scheinen die Münchner nach dem Debakel zu Jahresbeginn nun doch selbst in einem allenfalls zweitrangigen „Endspiel“ moralisch irgendwie zu einer Wiedergutmachung verpflichtet zu sein. <p> für Stuttgarts Trainer Tayfun Korkut war dies die erste Pleite in seiner VfB-Amtszeit. Aus den acht Spielen davor holte er fünf Siege und drei Unentschieden. Im 9. Spiel riss nun diese Serie. <p>  Kämpfte sich der VfL zunächst mit freundlicher Unterstützung von Neuer-Ersatz Ulreich auf Schlagweite heran, wurde den Bayern schließlich sogar noch der Ausgleich eingeschenkt — die sich damit erstmals seit sechs Jahren wieder ein derart komfortables Polster nehmen ließen.  </pre> 


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<pre> Das Zwischenhoch, mit dem Last-Minute-Sieg in Mainz oder dem überzeugenden Heimsieg über Borussia Dortmund, ist schon wieder längst verflogen — stattdessen findet sich Bayer nach der 0:3-Heimpleite gegen Hoffenheim im Mittelfeld der Tabelle wieder.  <p> Derweil sehen sich die Gastgeber laut Kapitän Christian Gentner nach wie vor auf dem „richtigen Weg“. Diesen wollen die Stuttgarter so lange wie möglich mit Alex Zorniger auf der Trainerbank weitergehen.  <p>  Noch hellwacher hatte sich am letzten Spieltag allerdings zunächst der FC Schalke präsentiert, der beim Gastspiel in Köln schon in der Minute in Führung ging: Trotz des absoluten Traumstarts sprang für die Knappen am Ende aber dennoch nur ein leistungsgerechtes Unentschieden heraus. <p>  Darüber hinaus könnte sich bis zum Sonntag auch das Lazarett wieder etwas lichten. Zwar wurde dort mit Lukas Rupp erst unlängst ein weiterer Stuttgarter eingeliefert, im Gegenzug deutet jedoch einiges daraufhin, dass die Verletzten Filip Kostic, Christian Gentner und Robbie Kruse gegen Darmstadt zumindest für einen Kurzeinsatz zur Verfügung stehen. <p>  Ein Gegentor, das bei Trainer Peter Stöger zwiespältige Gefühle hinterließ: „Ich bin sehr stolz darauf, wie wir aufgetreten sind. Aber es ist bitter, dass wir nicht drei Punkte gemacht haben.“  </pre>


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<pre> Durch dieses 2:3 dürfte die nächste Bundesliga-Saison ohne die Domstädter stattfinden. Statt nach München und Dortmund geht es dann wohl wieder gegen Sandhausen und Bielefeld.  <p> Einen kleinen Schuss vor dem Bug bekam 96 bereits: vier Spiele ohne Sieg und schon rasselte die Breitenreiter-Elf vom zweiten auf den neunten Platz hinunter. Die Hannoveraner sind sich der Tücke der aktuellen Konstellation also durchaus bewusst.   <p> Gleiche Ausbeute, unterschiedliches Resümee! Wenn am Samstag (15:30 Uhr) der VfL Wolfsburg und Eintracht Frankfurt die Klingen kreuzen, treffen zwei Teams aufeinander, deren Rückrunde mit einem Remis begonnen hat. Die Reaktionen auf den Punktegewinn waren allerdings unterschiedlich. <p>  Die mangelnde Einsatz-, Kampf- und Laufbereitschaft, wie sie in Mainz aufgefallen ist — und das nicht zum ersten Mal in dieser Saison.  <p> Da die „Bullen“ mit 2:1 besiegt wurden, steht die Eintracht in der Tabelle nun vor dem amtierenden Vize-Meister.  </pre>


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<pre> Die Zufriedenheit über den ersten Saisonabschnitt trübt hingegen die äußerst schwache Schlussphase der Hinrunde. Mit vier Niederlagen am Stück und gar fünf sieglosen Liga-Partien hintereinander ging es in die Winterpause.  <p> „Wir dürfen eigentlich kein Spiel mehr verlieren“, weiß Horn. Und auch keine Fehler mehr leisten, wie zuletzt gegen Stuttgart.  <p>  Die Berliner jedenfalls wissen, dass in den kommenden vier Partien so viele Punkte wie möglich eingesammelt werden müssen. Ob Bremen hier als Art Lieblingsgegner fungieren kann oder sich eher quer stellt? <p>  Neun Siege haben die Borussen bereits am Konto. Der jüngste gelang erst am vergangenen Wochenende gegen Stuttgart (3:0).  <p> Wurde der Rückstand zum rettenden Ufer bislang nur auf noch immer desillusionierende fünf Punkte verkürzt, wäre die Mannschaft von Christian Titz nach einem Bigpoint im Nord-Derby dann zweifelsohne wieder zu den etwas seriöseren Teilnehmern am Klassenkampf zu zählen.  </pre>


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